Handlung:

Nach dem Tod seines Vaters wird Alan in eine Nervenheilanstalt eingewiesen. Die Freunde Phil, Stu und Doug beschließen ihren Freund zu befreien und so beginnt eine Odyssee durch Städte wie Las Vegas, Los Angeles oder Tijuana für die Vier Freunde. In gewohnter Hangover Manier läuft natürlich alles aus dem Ruder und die Freunde geraten von einem Abenteuer in das andere.

Der Ghost Rider ist zurück. Nachdem der Teufel Johnny Blaze (Nicolas Cage) in Teil 1 in einen Ghost Rider verwandelt hat, hat nun die Aufgabe einen Junge vor den Fängen des Teufels zu retten. Eigentlich hatte sich Johnny Blaze zurückgezogen um den Dämon in ihm los zu werden, doch der Teufel will den Körper des Jungen zu seinen eigenen Zwecken gebrauchen … Read More →

In dem Film von David Fincher „The Social Network“ geht es um die Entstehung des sozialen Netzwerks Facebook. Havard Student Mark Zuckerberg wird von seiner Freundin Erica Albright verlassen und setzt sich noch am selben Abend an seinen Computer um an seine neuen Ideen zu arbeiten. Er entwickelt ein globales Netzwerk bei dem ihm und seinen Kollegen einige zwischenmenschliche und juristische Probleme im Weg stehen.

Filmkritik :

Aus meiner Sicht ist der Film nicht gut gelungen. Der Film wirkt sehr biographisch, jedoch wenn man sich etwas informiert stellt man Fest das der Film nur auf Halbwahrheiten beruht. Entweder man macht einen biographischen Film und hält sich an das was wirklich passiert ist, oder man macht die Unterschiede zwischen Fakt und Fiktion kenntlich. Genau das ist dem Film aber überhaupt nicht gelungen. So verheddert sich der Film zwischen der Darstellung zwischenmenschlicher und juristischer Probleme und der wirklichen Geschichte.

Das ist aber leider nicht das einzige Problem, welches „The Social Network“ hat. Die Sprünge von der aktuellen Gerichtsverhandlung und dem Rückblick auf das was passiert ist, hätte man zudem besser gestalten müssen. Logisch das eine Biographie, ein Drama in dem Sinne keine Spannung aufbauen kann wie ein Actionfilm, aber der Film plätschert über seine Laufzeit von ca. 120 Minuten einfach nur so dahin.

Mich hat der Film tierisch gelangweilt. Die Oscarnominierungen und die gewonnen Oscars kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

Wertung :
2/10

Einige Jahre sind vergangen seit der ehemalige Stuntman Johnny Blaze (Nicolas Cage) den Pakt mit dem Teufel geschlossen hat und als Ghost Rider auf dem Motorrad durch die Nacht jagte. Er lebt mittlerweile in selbstauferlegter Isolation in Ost-Europa, seine übernatürlichen und unkontrollierbaren Fähigkeiten sind ihm längst zum Fluch geworden. Doch dann bittet ihn ein Klosterorden um Hilfe. Der zehnjährige Danny wird von finsteren Mächten verfolgt, denn er soll dem Teufel zu einem menschlichen Körper verhelfen. Um ihn und die gesamte Welt zu beschützen, muss Blaze erneut seine Verwandlung in den Ghost Rider zulassen…

Quelle :
http://www.moviejones.de/filme-422/ghostrider/ghostrider-2.html

Kinostart : 23.02.2012

Ich freu mich schon auf den Film. Nach ner ganzen Weile wo mich überhaupt nix in Kino gezogen hat, endlich mal wieder nen Film den man sich mal angucken könnte. Mochte den 1.Teil schon gern schauen und bin jetzt mal gespannt wie der 2. Teil wird. Finde nur den Ghostrider im 1. Teil iwie besser gemacht. Schlecht sieht dieser auch nicht aus, aber iwie mag ich den alten lieber.

Mary & Max – oder: Schrumpfen Schafe, wenn es regnet? ist ein Stop-Motionfilm. Die Knetfigurenoptik erinnert ein wenig an Wallace & Gromit. Hauptsächlich handelt der Film von Mary Daisy Dinkle und Max Jerry Horwitz. So ungewöhnlich die beiden Hauptcharaktere sind, so ungewöhnlich ist der Weg auf dem sie sich kennenlernen. Mary fühlt sich in ihrem trostlosen Leben, in der sie sogar ihr Spielzeug aus irgend-welchen Resten selber machen muss, unwohl und beschließt zufällig aus einem Telefonbuch jemanden auszuwählen, dem sie einen Brief sendet. Max leidet unter dem Asperger-Syndrom (einer Form des Autismus). Trotz Verunsicherung schreibt er Mary einen Brief zurück. So entwickelt sich trotz der Distanz Australien – USA eine enge Brieffreundschaft zwischen beiden. Sie erzählen sich ihre Probleme und versuchen so einen Halt in der Welt zu finden in der sie leben.

Die Musik im Trailer ist übrigens von Bert Kaempfert – A Swingin‘ Safari.

Filmkritik :

Der Film versprüht einen dermaßen eigenen Charme, der mich tief bewegt hat und das obwohl die Figuren allesamt Knetfiguren sind ! In einem Moment huschte mir ein Lächeln über das Gesicht, im nächsten war ich fast dazu geneigt eine Träne fließen zu lassen. Ich habe noch nie einen Film gesehen der mich so ergriffen hat. Optisch macht der Film einen sehr guten, oft sehr düstern Eindruck, aber es ist immer passend zum Gesamtbild. Mir fällt nichts ein, was mir an dem Film Missfallen hat so kann ich auch nur zu folgendem Urteil kommen :

Der Film kriegt von mir 10 von 10 Punkten.