In dem Film von David Fincher „The Social Network“ geht es um die Entstehung des sozialen Netzwerks Facebook. Havard Student Mark Zuckerberg wird von seiner Freundin Erica Albright verlassen und setzt sich noch am selben Abend an seinen Computer um an seine neuen Ideen zu arbeiten. Er entwickelt ein globales Netzwerk bei dem ihm und seinen Kollegen einige zwischenmenschliche und juristische Probleme im Weg stehen.

Filmkritik :

Aus meiner Sicht ist der Film nicht gut gelungen. Der Film wirkt sehr biographisch, jedoch wenn man sich etwas informiert stellt man Fest das der Film nur auf Halbwahrheiten beruht. Entweder man macht einen biographischen Film und hält sich an das was wirklich passiert ist, oder man macht die Unterschiede zwischen Fakt und Fiktion kenntlich. Genau das ist dem Film aber überhaupt nicht gelungen. So verheddert sich der Film zwischen der Darstellung zwischenmenschlicher und juristischer Probleme und der wirklichen Geschichte.

Das ist aber leider nicht das einzige Problem, welches „The Social Network“ hat. Die Sprünge von der aktuellen Gerichtsverhandlung und dem Rückblick auf das was passiert ist, hätte man zudem besser gestalten müssen. Logisch das eine Biographie, ein Drama in dem Sinne keine Spannung aufbauen kann wie ein Actionfilm, aber der Film plätschert über seine Laufzeit von ca. 120 Minuten einfach nur so dahin.

Mich hat der Film tierisch gelangweilt. Die Oscarnominierungen und die gewonnen Oscars kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

Wertung :
2/10

Heute bin ich mal dazu gekommen eine meiner neusten DVDs anzugucken. Dabei handelt es sich um den Film Zombieland.

Wie der Name schon verrät geht es um Zombies. Die Hauptrolle spielt der Junge Columbus der sich eine Menge Überlebensregeln für Zombieland ausgedacht hat. Relativ früh im Film trifft er auf Tallahassee der ihn dann durch Zombieland begleitet und mit ihm einige Zombies erledigt.

Allerdings ist Zombieland kein reiner Horrorstreifen in dem es nur um Gemetzel geht. In dem Film spielt auch der Humor eine Rolle. Wer sich eine genauere Vorstellung von dem Film machen möchte kann sich ja mal folgenden Trailer angucken.

Bewertung :

Der Trailer verspricht viel – der Film hält dieses auch größtenteils ein. Leider werden viele Gags schon im Trailer verpulvert – so bleiben einige neue Gags und ein Zeitweise zwar guter aber doch etwas langatmiger Film. Die musikalische Untermalung ist passend und die Zombies werden ziemlich blutig niedergemetzelt. Trotz der teils arg blutigen Szenen hat der Film „nur“ FSK 16 erhalten.

Dem Film gebe ich eine Bewertung von 7,5/10 Punkten.

DVD-Inhalt :

2 Filme mit einem Blick hinter die Kulissen von Zombieland mit dem Titel „Auf der Suche nach Zombieland“ und „Zombieland ist dein Land“. In beiden kommen auch die Darsteller zu Wort. Jeweils mit deutschen Untertiteln.

Ein paar Szenen werden in ihrer Entstehungsgschichte gezeigt. So kriegt man mit wie diverse visuelle Effekte entstanden sind. Das ganze ist jedoch leider völlig ohne Erklärungen.

Dazu gibt es ein paar ca. 1 Minute lange Englischsprachige Trailer in der die beiden Haupdarsteller eine Frage beantworten wie z.b. die Frage warum sich Zombies nicht gegenseitig angreifen. Das ganze ist recht humorvoll präsentiert und für Leute ohne Englisch Kenntnisse deutsch untertitelt.

Letzlich gibt es noch einen Filmkommentar sowie Trailer zu „District 9“ und „Die Entführung der U-Bahn Pelham 123“ sowie ein Trailer zu „2012“.