Der Ghost Rider ist zurück. Nachdem der Teufel Johnny Blaze (Nicolas Cage) in Teil 1 in einen Ghost Rider verwandelt hat, hat nun die Aufgabe einen Junge vor den Fängen des Teufels zu retten. Eigentlich hatte sich Johnny Blaze zurückgezogen um den Dämon in ihm los zu werden, doch der Teufel will den Körper des Jungen zu seinen eigenen Zwecken gebrauchen … Read More →

In dem Film von David Fincher „The Social Network“ geht es um die Entstehung des sozialen Netzwerks Facebook. Havard Student Mark Zuckerberg wird von seiner Freundin Erica Albright verlassen und setzt sich noch am selben Abend an seinen Computer um an seine neuen Ideen zu arbeiten. Er entwickelt ein globales Netzwerk bei dem ihm und seinen Kollegen einige zwischenmenschliche und juristische Probleme im Weg stehen.

Filmkritik :

Aus meiner Sicht ist der Film nicht gut gelungen. Der Film wirkt sehr biographisch, jedoch wenn man sich etwas informiert stellt man Fest das der Film nur auf Halbwahrheiten beruht. Entweder man macht einen biographischen Film und hält sich an das was wirklich passiert ist, oder man macht die Unterschiede zwischen Fakt und Fiktion kenntlich. Genau das ist dem Film aber überhaupt nicht gelungen. So verheddert sich der Film zwischen der Darstellung zwischenmenschlicher und juristischer Probleme und der wirklichen Geschichte.

Das ist aber leider nicht das einzige Problem, welches „The Social Network“ hat. Die Sprünge von der aktuellen Gerichtsverhandlung und dem Rückblick auf das was passiert ist, hätte man zudem besser gestalten müssen. Logisch das eine Biographie, ein Drama in dem Sinne keine Spannung aufbauen kann wie ein Actionfilm, aber der Film plätschert über seine Laufzeit von ca. 120 Minuten einfach nur so dahin.

Mich hat der Film tierisch gelangweilt. Die Oscarnominierungen und die gewonnen Oscars kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

Wertung :
2/10

In den Film „Das Vermächtnis der Tempelritter“ gehst um Benjamin Franklin Gates (Nicolas Cage) der, wie seine Vorfahren, auf der Suche nach einem großen Schatz ist. Dazu muss er verschiedene, versteckte Hinweise entschlüsseln. Nachdem er die Unabhänigskeitserklärung stehlen musste, um sie vor einem Komplizen zu schützen wird er zudem noch vom FBI gejagt …

Filmkritik :
Die Jagd nach dem Schatz ist mit vielen Stolpersteinen und einigen spannenden Rätseln verbunden, sodass keine Langeweile aufkommt. Inwiefern die Daten und die Realität übereinstimmen kann ich nicht sagen, aber sie wirken stimmig und nicht zu sehr für die Story erdacht zu sein. Die historische Verflechtung und die durchweg gut erdachten Zusammenhänge machen durchweg Laune und wissen zu unterhalten. Man möchte am liebsten in die Handlung eingreifen und miträsteln.

Der Film gefällt mir gut und krieg darum auch von mir folgende

Wertung :
8/10

Eine Welt in der die Menschen nur noch 25 werden. Danach haben sie theoretisch noch ein Jahr Lebenszeit. Ein Counter auf dem Arm zeigt ihnen an wie lange sie noch zu leben haben bzw. wieviel Zeit sie haben um Rechnungen zu bezahlen. Zeit ist Geld und so müssen sich die Armen Tag für Tag abmühen um ein bisschen Zeit zu gewinnen, währendessen die Reichen sich Jahrtausende erkaufen können. Will Sales (Justin Timberlake) lebt in der Welt der Armen bis er eines Tages auf einen Menschen trifft der ihm fast all seine Zeit vermacht. Als jener kurz darauf stirbt, wird er fälschlicherweise des Mordes verdächtigt. Will flüchtet erfolgreich und nimmt Sylvia (Amanda Seyfried), die Tochter eines „Zeitmillionärs“ als Geisel …

Filmkritik :
Die Idee für die Story find ich sehr orginell, auch wenn ich gelesen habe, dass es die Idee schonmal gegeben haben soll. Umso länger ich mir den Film angeschaut habe, bin ich völlig in der Thematik versunken und habe mir ausgemalt wie es wäre, wenn Zeit als Währung Realität wäre (Ich fände es ziemlich intressant, sehe aber ähnliche Probleme wie im Film angedeutet). Die grafische Darstellung / Animation der Uhr auf dem Arm spricht mich irgendwie sehr an, auch wenn das wahrscheinlich nicht sonderlich aufwändig ist, in der Zeit der heutigen technischen Möglichkeiten und ist, wie der gesamte Film, sicher nicht Oscarreif. Das Ende des Film erinnert mich ein bisschen an eine neuzeitliche Mischung aus Bonnie und Clyde / Robin Hood.

Für mich ist In Time keine Zeitverschwendung, darum kriegt er von mir 7,5 von 10 Punkten.

Der Inhalt des Film lässt sich schnell zusammenfassen :

In einem Raumschiff erwachen die Astronauten Payton (Dennis Quaid) und Bower (Ben Foster). Sie haben jedoch 2 Probleme – Sie können sich nur langsam an die Vergangenheit erinnern und dann droht auch noch das Energiesystem des Raumschiffs zu kollabieren, also macht sich Bower auf den Weg zur Brücke um so das Überleben zu sichern. Beide halten dabei über Funk Kontakt und stellen nach kurzer Zeit fest, dass sie auf dem Raumschiff nicht alleine sind …

Filmkritik :

Man nehme die Story von Event Horizon, mische sie mit den klaustro- phobischen Elementen aus Cube. Packt noch ein paar Aliens aus der Alien-Reihe dazu, die an The Descent erinnern und zack hat man Pandorum. Klingt doch eigentlich praktisch, statt 4 Filme zu gucken brauch man nur noch einen zu gucken und hat gleich mehrere Filme abgefrühstückt.

Ich fand grade zu Anfang den Film recht gruselig. Mag aber auch daran liegen, dass ich seit Ewigkeiten keinen (Science-Fiction-)Horrorfilm mehr gesehen habe. Leider überdröhnt, die ansonsten gute, akkustische Untermalung grade am Anfang einige Dialoge.Die restliche Inszenierung gefällt mir, jedoch wirkt sie manchmal zu hektisch und man hat zunehmend das Gefühl, dass man nicht wusste wohin der Film eigentlich gehen soll – ein Horrorstreifen, ein Film über die Menschheit, eine Dystopie ?

Der Film möchte alles gleichzeitig sein und das ist einfach zuviel des Guten. Die Grundidee des Films ist wirklich gut, leider hat man aus den ganzen Stücken kein richtiges Puzzle gemacht. Hier und da überlappen sich die Teile und das Gesamtbild wirkt sehr zusammengestaucht.

Ich habe mich trotzdem relativ gut unterhalten gefühlt, auch wenn der Film doch einige Schwächen aufweißt. Darum kriegt Pandorum von mir 6 von 10 Punkten.