In dem Film von David Fincher „The Social Network“ geht es um die Entstehung des sozialen Netzwerks Facebook. Havard Student Mark Zuckerberg wird von seiner Freundin Erica Albright verlassen und setzt sich noch am selben Abend an seinen Computer um an seine neuen Ideen zu arbeiten. Er entwickelt ein globales Netzwerk bei dem ihm und seinen Kollegen einige zwischenmenschliche und juristische Probleme im Weg stehen.

Filmkritik :

Aus meiner Sicht ist der Film nicht gut gelungen. Der Film wirkt sehr biographisch, jedoch wenn man sich etwas informiert stellt man Fest das der Film nur auf Halbwahrheiten beruht. Entweder man macht einen biographischen Film und hält sich an das was wirklich passiert ist, oder man macht die Unterschiede zwischen Fakt und Fiktion kenntlich. Genau das ist dem Film aber überhaupt nicht gelungen. So verheddert sich der Film zwischen der Darstellung zwischenmenschlicher und juristischer Probleme und der wirklichen Geschichte.

Das ist aber leider nicht das einzige Problem, welches „The Social Network“ hat. Die Sprünge von der aktuellen Gerichtsverhandlung und dem Rückblick auf das was passiert ist, hätte man zudem besser gestalten müssen. Logisch das eine Biographie, ein Drama in dem Sinne keine Spannung aufbauen kann wie ein Actionfilm, aber der Film plätschert über seine Laufzeit von ca. 120 Minuten einfach nur so dahin.

Mich hat der Film tierisch gelangweilt. Die Oscarnominierungen und die gewonnen Oscars kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

Wertung :
2/10