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IPFire ist eine freie Linux-Distribution, die in erster Linie als Router und Firewall fungiert und sich über eine Webmanagementkonsole konfigurieren lässt. Darüber hinaus bietet die Distribution noch ausgewählte Server-Dienste an und kann bequem zum SOHO-Server erweitert werden.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/IPFire

Momentan gibt es noch ein Problem mit Hynix-Ram auf dem Raspberry Pi aufgrund des, in IPFire, verwendeten Kernels.

Some user has reported problems with new 512MB Raspberry Pi boards with Hynix ram. The Raspberry Pi foundation has released a new firmware but no patches for kernel 3.2 so we cannot use the new firmware.This board stay unsupported until the RPi foundation will fix this, so I fear that will never done. Don’t buy Raspberry Pi’s with 512MB Hynix ram for IPFire.

Quelle: http://planet.ipfire.org/post/bproblems-with-rasperry-pi-512mb-hynix

Ich hab jedoch einen Workaround gefunden, der das Problem löst. Laut dem Workaround sollen 5 Dateien aus einem Archlinux Image für den Raspberry Pi, in die Bootpartition des Images vom IPFire eingebunden werden.Leider kam ich mit dem vorgeschlagenen Lösungsweg nicht zurecht und hab mir eine Alternative gesucht.
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Heute geht es darum, wie man ein Betriebssystem auf dem Raspberry installiert. Dazu wird benötigt :

  • Raspberry Pi (inkl. Stromversorgung)
  • Komponentenkabel, oder HDMI-Kabel
  • SD-Karte (mit min. 4 GB Speicherplatz, besser mehr)
  • Tastatur / Maus / Monitor für die 1. Installation
  • Netzwerkkabel oder USB-Wlan-Adapter(bei Bedarf)
  • Empfehlenswert : USB-Hub mit externer Stromversorgung
  • Ein Image eines Betriebssystems
  • Win32DiskImager (um das Image auf die Karte zu kopieren)

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raspberrypi

Ich hab mir die Tage eine neues Technikspielzeug gekauft, einen Raspberry Pi. Der Raspberry Pi ist ein kleiner Computer in Kreditkartengröße. Der Raspberry Pi ist momentan in 2 Varianten verfügbar, die sich in ihrer Ausstattung wie folgt unterscheiden:

Modell A Modell B
Anvisierter Preis: 25 US-$ (16 £) (exkl. Mehrwertsteuer) 35 US-$ (22 £) (exkl. Mehrwertsteuer)
Größe: Kreditkartengröße 85,60 mm × 53,98 mm × 17 mm
SoC: Broadcom BCM2835
CPU: ARM1176JZF-S (700 MHz)
GPU: Broadcom VideoCore IV
Arbeitsspeicher (SDRAM): 256 MB 512 MB (bis Oktober 2012 256 MB)
USB 2.0 Anschlüsse: 1 2 (über integrierten Hub)
Videoausgabe: FBAS, HDMI
Tonausgabe: 3,5 mm-Klinkenstecker (analog), HDMI (digital)
Nicht-flüchtiger Speicher: SD(SDHC und SDXC)/MMC/SDIO-Kartenleser
Netzwerk: 10/100 MBit Ethernet-Controller (LAN9512 des Herstellers SMSC)
Schnittstellen: Bis zu 16 GPIO-Pins, SPI, I²C, UART
Echtzeituhr:
Leistungsaufnahme: 5V, 500mA (2,5 Watt) 5V, 700mA (3,5 Watt)
Stromversorgung: 5V Micro-USB-Anschluss, alternativ 4 × AA-Batterien
Betriebssysteme: GNU/Linux (Debian, BodhLinux, Fedora, Arch Linux, RISC OS, Plan 9)

Via: https://de.wikipedia.org/wiki/Raspberry_Pi
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