fringelogo

Handlung:                                                                                                                                                                                 In dieser Folge geht es um einen Mann der Gedanken lesen kann. Um sich von den Gedanken zu befreien, muss er das Gesehene malen oder als Modell bauen. Es stellt sich raus, dass er ein ehemalige Versuchsperson von Walter Bishop (John Noble) ist.

Kritik:
Erstmal muss ich mich entschuldigen, dass diese Kritik so spät kommt. Ich hab mehrmals versucht diese Folge zusammenzufassen, doch ich bin immer wieder gescheitert, weil ich eher die Geschehnisse zusammengefasst hab, als wirklich eine Kritik zu schreiben.

Die Folge beginnt mit der Einführung in den Fall. Man erfährt, dass es etwas in einem Bus passieren wird. Danach findet John Scotts Beerdigung statt. In der folgenden, amüsanten Szene zwischen Walter & Peter wird Walters Vorliebe für den Genuss gewisser Substanzen ersichtlich. Peter erhält in Abwesenheit einen Handyanruf den Walter entgegennehmen muss. Aufgrund des Aufenthalts in St. Claires weiß Walter natürlich nicht was da vor ihm auf den Tisch vibriert.

Danach wird klar, dass die Vorhersage des Manens eintritt. In einem Bus wird ein Anschlag verübt, der die Leute in eine orangen, bernstein-ähnlichen Substanz einschließt. Ein weitere Zukunftsvision wird ersichtlich. Was sie wohl zu bedeuten hat ?

Langsam schreiten die Ermittlungen des Anschlags voran. Walter kann die Substanz aus dem Bus synthetisieren. Sehr schön auch wie Walter den Namen von Astrid vergisst und die junge Lady vom FBI darum bitten will ein Klavier zu besorgen.

Die Fringe-Devision stolpert über den Wahrsager der Fälle Roy McComb und fragt ihn was er weiß. Peter stolpert über eine Akte von Walter die zeigt, dass Roy damals Walters Versuchskaninchen war. Er wollte damals ein geheimes Sendenetz entwickeln. Über ein abenteuerlich aussehendes Gerät, den magnetischen Neurostimulator gelingt es Walter das Sendenetz zu empfangen. Wir erfahren, dass der Chef der Drogenermittlerin einen Chip aus der Hand entfernt hat und wissen somit, dass Roys Vision (das Bild mit den blutigen Händen) eingetreten ist. Sehr schmunzeln muss ich immer wieder bei Walters Hinweis auf die Möglichkeit Roy in ein Empfänger für TV & Rundfunk zu verwandeln. Über Roy als Empfänger kann das Fringeteam einen Austausch verhindern bei dem ein Mann erschossen wird.

Roy wird entlassen und wir erfahren, dass John Scott ebenfalls einen solchen Chip implantiert hat und Massive Dynamic versucht die Daten des Chips zu kopieren. Damit endet eine amüsante und eine mit   fringetypischen Wahnsinn ausgestattete Folge. Die Folge gucke ich immer wieder gerne, da sie eben lustig und sehr “fringy” ist.

Zitate:

Peter: Sagen Sie… Es gibt so viele schöne Berufe. Wieso landet eine Frau wie Sie bei einer Polizeibehörde?                                                                                                                                                                 Olivia: Ich hab schon mit neun ziemlich genau gewusst, dass ich nichts anderes machen will.                  Peter: Als ich neun war, wollte ich ein Brontosaurus werden.

Trivia:

  • In der englischen Wikipedia könnt ihr euch weitere Infos über die Hasen-Enten-Illusion holen.

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