Tal der Tränen (Das 1. Kapitel)

Ich sitze hier und schreibe auf was ich denke
dabei lasse ich die Gedanken kreisen,
fang an sie in eine bestimmte Richtung zu lenken,
schicke sie auf weite Reisen.

Ich laufe durch das Leben ohne ein Ziel,
mit einem riesigen Ballast auf dem Herzen,
Innerlich leer, die Last wird mir einfach zu viel,
komme nicht zur Rast, sterbe innerlich vor Schmerzen

Mein Leben hat mich wieder und wieder auf den Boden geschickt,
versuche mit letzter Kraft mein Kopf hochzuhalten,
die Last hat mich erdrückt, sie sorgt dafür das ich erstick.
Ich überlege wie ich es schaffe auf „glücklich“ umzuschalten.

Bisher ist es mir nicht geglückt den Knopf zu finden,
glaube nicht mehr daran, dass sich das Blatt wendet.
Heisst das ich muss mich nun damit abfinden ?
Fest steht nur das 1. Kapitel hier erstmal endet.