Die Welt ist grau

Ich schaue mich um,
es ist dunkel und grau,
es fehlen die Farben
des Gefieders eines Pfaus.

Alles bewegt sich langsam,
wie eine Schnecke,
es fehlt der Funke
der alles erwecke.

Ein starker Sturm ist plötzlich aufgezogen,
hat alles um mich her rum aus den Ankern gehoben.

Ich stell mich ans Fenster
und schaue in die Ferne,
die Leute um mich her rum
haben sich gerne.

So steh ich hier am Fenster
in meinem Nest,
rund um mich rum ist Sommer
stelle ich fest.