Der Ghost Rider ist zurück. Nachdem der Teufel Johnny Blaze (Nicolas Cage) in Teil 1 in einen Ghost Rider verwandelt hat, hat nun die Aufgabe einen Junge vor den Fängen des Teufels zu retten. Eigentlich hatte sich Johnny Blaze zurückgezogen um den Dämon in ihm los zu werden, doch der Teufel will den Körper des Jungen zu seinen eigenen Zwecken gebrauchen …

Filmkritik:

Fangen wir mit dem Positiven an. Die Umsetzung der visuellen Effekte ist gut gelungen, auch wenn mir der Rider aus dem 1. Teil viel besser gefallen hat. Visuelle Effekte werden im Verlauf zwar gut umgesetzt, dienen jedoch als Effekthascherei um von der platten, langweiligen Geschichte rund um den Jungen abzulenken. Der Film wirkt an vielen Stellen unfreiwillig komisch und ist zu keinem Zeitpunkt spannend.

Mir hat der Film überhaupt nicht zu gesagt und es gibt für mich keinen Grund dem Film weiterzuempfehlen.

Wertung : 1/10

2 Thoughts on “Filmkritik : Ghost Rider 2 – Spirit of Vengeance

  1. Ich freue mich schon auf den Film. Läuft dieser denn schon in den Kinos?
    LG Marie

  2. Roman on 27. Februar 2013 at 03:25 said:

    Mittlerweile ist er schon auf DVD / Blueray erhältlich. Ich kann ihn aber nicht empfehlen.

    LG

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