fringelogo

Ich sitze hier und schaue grad nebenbei noch einmal den Pilot zu der Serie Fringe an. Dabei habe ich mir überlegt, dass ich ja nun auch über Fringe bloggen könnte. Also gesagt getan.

Indem Beitrag möchte ich meine Faszination für Fringe erklären (welche am 16. März 2009 begann und bis heute anhält) und in Zukunft werden Reviews über die einzelnen Folgen kommen. Ob ich es schaffe wöchentlich eine Review zu schreiben, weiß ich nicht. Ich werde demnächst mal mit einer Review zur 1. Folge anfangen und schauen, dass ich Folge für Folge meine Gedanken dazu aufschreibe.

Für mich ist die Serie eine der Besten die der Serienmarkt hergibt. Leider geht es nun schnurstracks auf das Ende zu. Mitte Januar ist für die amerikanischen Zuschauer nach 5 Staffeln und exakt 100 Folgen Schluss.

Doch nun von Anfang an, was ist Fringe und worum geht es ? Fringe ist eine Mysteryserie mit vielen Science-Fiction-Elementen von J.J. Abrams (Lost), Roberto Orci (Transformers) & Alex Kurtzman (Alias). In Fringe geht es um eine geheime FBI-Abteilung, welche sich mit der Aufklärung von parawissenschaftlichen Fällen beschäftigt.

Hiermit wäre auch die Erläuterung des Serientitels geklärt. „Fringe“ bedeutet „Grenzbereich“. Natürlich kann man nun nicht erwarten, dass die Serie „realistisch“ ist. Logisch das die Fälle, mit denen sich die FBI-Agenten beschäftigen, so in der Realität (noch?) nicht gegeben hat. Fringe ist aber trotz allem immer noch realitätsnah genug um nicht zu abgedreht und abgehoben zu wirken.

Was mich an Fringe fasziniert ist die Vielseitigkeit der Serie. Fringe bietet breit-gefächerte Unterhaltung für viele Geschmäcker. Jemand der naturwissenschaftlich interessiert ist und auch über den Tellerrand gucken will, wird hier ebenso unterhalten wie jemand der zwischenmenschliche Beziehungen und Gefühle in einer Serie haben will. Natürlich gibt es auch action-lastige Scenen die das Herz eines Actionfans höher schlagen lassen werden. Dazu gibt es lustige, humorvolle Elemente, (witzige Bemerkungen & Kommentare, Running-Gags) die die Serie passend abrunden. Alles zusammen abgemischt mit einer feinen abgestimmten Prise Genie & Wahnsinn.

Hier könnte man nun fast auf die Idee kommen, dass die Serie eher etwas für Männer ist. Ich mache die Erfahrung, dass die weibliche Fanbase der Serie erstaunlich groß ist, und die Serie genauso Anklang findet, wie beim männlichen Publikum.

Für mich als großer Fan der Serie ist es auch toll, dass einige Personen die an der Serie mitwirken bei Twitter sind. So kriegt man nicht nur Infos, sondern man hat sogar die Möglichkeit mit ihnen in Kontakt zu treten. Ich selbst hab mich mal stellvertretend bei Bart „Hogscald“ Montgomery bedankt. Er hat mit sogar geantwortet, was mich sehr gefreut hat. Insgesamt ist die Fringecommunity sehr aktiv und hat schon einiges in Gang gesetzt. Natürlich ist es hier von Vorteil bzw. bei direktem Kontakt unbedingt notwendig Englisch zu sprechen.

So damit wären wir erstmal beim Ende angekommen. Weiter gehts demnächst mit einer Kritik zu der 1. Folge von Fringe.

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